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Schindler bewegt eineinhalb Milliarden Menschen: mit unseren Aufzügen, Fahr­treppen und Fahr­steigen. Und morgen noch einmal so viele – jeden Tag, überall auf der Welt! We Elevate.

Boltshauser
Massarbeit für individuelle Aufzüge


Mit einer neuen Liftmanufaktur in der Ostschweiz bündelt Schindler Schweiz die Kompetenzen für Lasten- und Individualaufzüge unter einem Dach.

Mit gut etablierten Produktlinien für Personen- und Spezialaufzüge deckt Schindler schon heute breite Kundenbedürfnisse ab. Trotzdem gibt es spezielle Grundrisse, Anforderungen oder Kundenwünsche, welchen nur eine massgeschneiderte Aufzugslösung gerecht werden kann. Dazu gehören beispielsweise Lastenaufzüge mit grosser Nutzlast, bestehende oder neue Hydraulikaufzüge oder Unikat-Anlagen. Um diese Segmente noch besser abdecken zu können, hat Schindler in Steinach SG die Schweizer Liftmanufaktur Boltshauser aufgebaut.  Das neue Kompetenzzentrum für Spezialanlagen vereint seit Januar 2021 ausgewiesene Fachleute aus Planung, Engineering und Konstruktion zu einem schlagkräftigen Team mit jahrzehntelanger Erfahrung. Neben einer einfach anzupassenden Lastenaufzug-Linie umfasst das Angebot der Liftmanufaktur hydraulische Aufzüge sowie massgefertigte Manufakturaufzüge. Bei diesen beginnt die Planung auf dem sprichwörtlichen leeren Blatt und wird Schritt für Schritt gemäss den Kundenwünschen ausgeführt. So können auch anspruchsvolle Aufzugsprojekte aus dem Segment «Customized High End» rasch und überzeugend umgesetzt werden.

Schindler beteiligt sich am Wettlauf
zur Bekämpfung von Covid-19


Das Team von Schindler Wallis hat am Standort Visp des Biotech-Unternehmens Lonza zwei Personenaufzüge 3300 und sieben Warenaufzüge 2600 installiert.

Eine halbe Etage des siebenstöckigen Gebäudes dient als Produktionsstandort für eine Komponente des Impfstoffs gegen Covid-19, der Anfang 2021 auf den Markt gekommen ist. Innert kürzester Zeit wurden im «Manufacturing Complex 1» zwei 2600er-Lifte als Bauaufzüge eingebaut, während die Warenaufzüge seit Ende November für die Schaffung einer kontrollierten Atmosphäre in der variabel nutzbaren Zone von 2000 m2 im Einsatz sind, die für die Produktion der Impfstoffkomponente vorgesehen ist. Alle Einrichtungen erfüllen zudem die Anforderungen an die Erdbebensicherheit der Kategorie 2, wie die für das neue Quartier «Ibex» von Lonza erstellten Gebäude. Drei Gebäude wurden bereits fertig erstellt (davon zwei für die Produktion und eines für die Qualitäts­kontrolle). Sie sind mit 19 Aufzügen von Schindler (6× 3300, 12× 2600 und 1× CUST) ausgestattet, die bereits installiert sind oder sich derzeit in Montage befinden. Im Projekt «Ibex» werden nach Fertigstellung zirka 60 Schindler-Produkte zum Einsatz kommen.

Schindler liefert 169 Anlagen
für den neuen Salt Lake City International Airport

 

Schindler hat die Installation von 126 Anlagen, darunter 65 Aufzüge, 31 Fahr­treppen und 30 Fahr­steige, am neu gestalteten Salt Lake City International Airport abgeschlossen. Der Auftrag umfasst weitere 43 Ein­heiten für noch im Bau befindliche Gebäude.

Der neue Salt Lake City International Airport ist das Ergebnis eines 4,1 Milliarden US-Dollar teuren Sanierungsprogramms, für jährlich 34 Millionen Passagiere ausgelegt und ersetzt die fünf bestehenden Abfertigungshallen durch zwei neue lineare Hallen, die durch einen Passagiertunnel verbunden sind. Die erste Bauphase des Projekts wurde im September 2020 mit der Öffnung der ersten Gebäude für Reisende beendet. Die zweite Phase soll 2024 abgeschlossen werden. Alle Schindler-Anlagen sind mit Schindler Ahead ausgestattet, der bahnbrechenden IoT-Plattform und dem digitalen Produktportfolio von Schindler für vernetzte Aufzüge, Fahrtreppen und Fahrsteige. Die Plattform liefert Kunden anlagerelevante Informationen und bedarfsgerechte Analysen. Sie bietet darüber hinaus Support in Echtzeit und somit kürzere Reaktionszeiten. Stärkere digitale Vernetzung ermöglicht eine einfachere Wartung und Verwaltung der Anlagen, indem potenzielle Probleme erkannt werden, bevor sie auftreten. Der Auftrag umfasst auch vier Schindler 9500-20 Fahrsteige ohne Grube, die in den Fluggastbrücken installiert sind und den Flughafen mit dem Parkhaus verbinden. Die weiteren 43 Aufzüge und Fahrtreppen werden kurz vor Ende der nächsten Projektphase installiert.

Elektrisierender Umstieg
für weniger CO2-Emissionen


Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt wird ein Teil der Schindler-Fahrzeugflotte mit Elektrofahrzeugen ersetzt. Das neue Antriebskonzept hilft, die CO2-Emissionen der Firma weiter zu senken.

Die Vorgabe ist ehrgeizig: Bis 2022 will Schindler den konzern­weiten CO2-Ausstoss um 25 Prozent reduzieren. Neben der Strom- und Wärme­versorgung der Liegen­schaften stellt die Fahrzeug­flotte eine wichtige Stellschraube dar. Die täglichen Fahrten zur Arbeit respektive zu Baustellen summieren sich rasch. Wenn die bisherigen Benzin- und Diesel­fahrzeuge mit Elektro­fahrzeugen ersetzt werden, ist die Hebel­wirkung auf den CO2-Ausstoss entsprechend gross. Ein wichtiger Teil für das entspannte elektrische Fahren ist eine gute Lade­infra­struktur. Schindler fördert diese gleich doppelt. Einerseits erhalten Mitarbeitende, die auf ein Elektro­fahrzeug umsteigen, einen pauschalen Beitrag für die Installation einer Ladestation bei ihrem Garagenplatz. Andererseits hat Schindler den Campus Ebikon sowie drei Geschäfts­stellen mit Lade­stationen ausgerüstet. In den nächsten zwölf Monaten folgen die restlichen Geschäfts­stellen von Schindler. Im Endausbau werden schweizweit 200 Lade­stationen zur Verfügung stehen. Damit kann das Fahrzeug nicht nur zu Hause, sondern auch im Büro geladen werden.

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