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Schindler bewegt eineinhalb Milliarden Menschen: mit unseren Aufzügen, Fahr­treppen und Fahr­steigen. Und morgen noch einmal so viele – jeden Tag, überall auf der Welt! We Elevate.

Neues Haptic Touch Panel
Barrierefreiheit digital


In Zusammenarbeit mit sehbehinderten und blinden Menschen hat Schindler Schweiz ein preisgekröntes Bedienungspanel entwickelt, das einen komplett barrierefreien Zugang zu Aufzügen ermöglicht.

Damit ein Aufzug barrierefrei ist, muss auch seine Steuerung barrierefrei sein. Diese Anforderung erfüllt das neue Haptic Touch Panel von Schindler Schweiz vollumfänglich. Dazu gehört beispielsweise, dass der Rahmen des Panels mit Brailleschrift versehen ist, das Display einen maximalen Kontrast aufweist und blendfrei ist.
Wichtig sind aber vor allem haptische und akustische Rückmeldungen. Die Oberfläche des Panels erkennt aufgrund der individuellen Bedienung, ob eine zusätzliche Orientierung nötig ist: Fährt jemand mit dem Finger suchend über die Anzeige, schaltet das Display auf fühlbare Tastenbegrenzungen, Töne und sprachliche Rückmeldungen um. Trifft der Finger eine Taste, wird keine Aktion ausgelöst, sondern die Taste reagiert mit leichten Vibrationen und einem akustischen Signal. Bei der Entwicklung des Haptic Touch Panels hat sich Schindler Schweiz intensiv mit sehbehinderten und blinden Personen ausgetauscht.

Verkehrsplanung in Gebäuden
Schindler setzt die Norm


Schindler gibt den modernen Standard für die Planung von Aufzügen vor, der nun für die weltweite Aufzugsindustrie gilt.

Schindler spielte innerhalb der ISO (International Organization for Standardization) eine entscheidende Rolle bei der Festlegung des weltweiten Standards für die Planung und Auswahl von Aufzügen in Gebäuden. Die simulationsbasierte Methodik von Schindler und die entsprechenden Planungskriterien wurden in der im Juni veröffentlichten Norm ISO 8100-32:2020 übernommen und bestätigt. Die neue Norm beinhaltet eine Anleitung zur genauen Bewertung der Transportanforderungen in Gebäuden und zur Auswahl der geeigneten Aufzüge. «Diese ISO-Norm unterstreicht die führende Rolle Schindlers bei der professionellen Verkehrsplanung. Als vertrauenswürdiger Partner der Bauindustrie sind wir stolz darauf, eine Vorreiterrolle einzunehmen und eine gemeinsame Planungsgrundlage geschaffen zu haben. Das vereinfacht die Verkehrsanalysen in Gebäuden und gibt Planern und Architekten mehr Sicherheit bei der Aufzugsplanung», so Lukas Finschi, Leiter Building Traffic Management bei Schindler. Der neue globale Standard bietet eine gemeinsame Planungsgrundlage, die Architekten und Planern bei der Auslegung und Planung von Aufzügen in zahlreichen Gebäuden hilft. Diese Norm ist das Ergebnis einer globalen Anstrengung von 28 Ländern, die im Technischen Komitee ISO/TC 178 der ISO teilgenommen haben und ihr gesamtes Feedback in den Normentwicklungsprozess einbringen konnten.

Schindler liefert Aufzüge für
Grand Paris Express

 

Schindler wird 134 Aufzüge für 16 neue Metrostationen und 21 Nebenanlagen des Grand-Paris-Express-Projekts liefern.

Das grösste Verkehrs-Infrastrukturprojekt Europas wird das Pariser U-Bahn-Netz grössenmässig verdoppeln. Nach Fertigstellung werden Schindler Aufzüge dazu beitragen, täglich bis zu zwei Millionen Fahrgäste zu transportieren. Schindler liefert Aufzüge für den Grand Paris Express (GPE) in der französischen Region Île-de-France. Das GPE-Projekt umfasst vier zusätzliche Schnellbahnlinien und die Erweiterung der bestehenden Linie 14. Dadurch entstehen 200 Kilometer neue Gleise sowie 68 zusätzliche Bahnhöfe, die voraussichtlich von zwei Millionen Fahrgästen pro Tag genutzt werden. Die Aufzüge von Schindler werden Fahrgäste von und zu den Bahnsteigen transportieren und somit ein integraler Bestandteil von insgesamt 16 neuen Metrostationen und 21 Nebenanlagen sein. Schindler wird insgesamt 134 Aufzüge des Typs Schindler 5500 liefern, die mit kundenspezifischen Komponenten ausgestattet sind. Dazu gehören robuste Kabinen, die auch starker Beanspruchung und Vandalismus standhalten. «Wir wollen Städte lebenswerter und nachhaltiger machen», sagt Thomas Oetterli, CEO von Schindler. «Wir sind sehr stolz darauf, dass Schindler bei einem solch gross angelegten Projekt von strategischer Bedeutung mitwirken kann, das den öffentlichen Nahverkehr in und um Paris nicht nur verbessern, sondern neu gestalten wird.»

Schindler unterstützt
Swiss Para-Cycling


Seit diesem Jahr sponsert Schindler Schweiz die Bekleidung des Schweizer Para Cycling Teams. Für Schindler spiegelt das Engagement für den Behindertensport zwei zentrale Werte des Unternehmens wider: barrierefreie Mobilität und Freude an der Leistung.

Wer Spitzensport ausübt, benötigt neben Disziplin und konsequentem Training auch eine angemessene Ausrüstung. Insbesondere eine hochwertige Wettkampfbekleidung ist wichtig, um unabhängig vom Wetter eine starke Leistung abrufen zu können. Seit 2020 ist Schindler offizieller Bekleidungs-Sponsor des Schweizer Para-Cycling Teams. Die Teammitglieder nehmen an anspruchsvollen nationalen und internationalen Wettkämpfen im Behindertenradsport teil. Das Para-Cycling umfasst verschiedenste Radsportdisziplinen für Menschen mit Behinderung. Vereint werden diese Sparten durch den enormen Einsatz und die ebenso grosse Freude der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sich im sportlichen Wettkampf aneinander zu messen.
Mit dem Bekleidungs-Sponsoring kann Schindler die Athletinnen und Athleten von einem grösseren Budgetposten entlasten und ihnen eine noch bessere sportliche Leistung ermöglichen. Kooperationspartner von Schindler ist Swiss Paralympic. Beim Nationalen Paralympischen Komitee wird das Engagement sehr geschätzt. «Für uns ist es enorm wichtig, auf gute Partnerschaften zählen zu können. Es macht uns stolz, dass sich ein international tätiges Traditionsunternehmen wie Schindler für den Para-Sport begeistert», sagt Conchita Jäger, Generalsekretärin von Swiss Paralympic.

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