Extra ist der neue Standard

Dank der neuen Modu­larität seiner Aufzüge, digitaler Inno­vationen und zahl­reicher Design­möglich­keiten bietet Schindler eine bisher nicht gekannte Vielfalt an Mobilitäts­lösungen, die der Indivi­dualität viel Spiel­raum lassen. Extras werden zum Standard, Einfach­heit ist Trumpf. Das ent­spricht den Kunden­bedürfnissen – und die gelten als das Mass aller Dinge.

Ein Aufzug setzt neue Massstäbe

Wie können Aufzüge für Begeisterung sorgen? Indem sie jene Individualität erhalten, die auch uns Menschen auszeichnet – und indem Auswahl, Planung und Konfiguration so einfach wie möglich gehalten und die Aufzüge für die digitale Zukunft gerüstet sind. Genau das zeichnet die neue Aufzugsgeneration von Schindler aus. Die Komplexität der Produkte wurde reduziert, die Durchgängigkeit sichergestellt. Auch der Beratungs- und Verkaufsansatz ist heute ein völlig anderer. Die Frage ist nicht mehr: Was haben wir im Angebot? Die Frage ist: Was genau braucht der Kunde? Das bedeutet ein Umdenken in allen Bereichen. Und neue Lösungen bei den Produkten.

Das Ende des klassischen Aufzugs

Die neuen Aufzüge sind eher modulare Plattformen als klassische Aufzüge. Sind die Voraussetzungen bekannt, hilft Ihnen Ihr Schindler Berater, für Sie das passende Aufzugsmodell auszuwählen und dieses mit den notwendigen Komponenten auszustatten. Fertig ist die Basisversion, die nun nach Belieben und dem persönlichen Geschmack entsprechend ausgebaut werden kann.

Jedes Dekor für jeden Aufzug

Weil Einfachheit ebenfalls als neuer Standard gilt, ist die Steuerung bei allen Aufzugsversionen dieselbe. Das heisst: Die unterschiedlichen Aufzüge sind jetzt beliebig kombinierbar. Ausserdem haben die Tableaus ein einheitliches Design, und die Dekorlinien sind – mit einer Ausnahme im High-End-Bereich – dieselben. Für die Kunden bedeutet dies eine enorme Vereinfachung bei der Konfiguration des Aufzugs. Das Prinzip ist dasselbe wie beim Autokauf: Mit der Basisversion hat man bereits ein vollwertiges Produkt, das allen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen genügt. Aber die Extras machen daraus das persönliche Mobilitätserlebnis. Dabei setzt Schindler auf drei Merkmale: Connection, Design und Entertainment.
Es sind diese drei EXTRA-Lösungen, die der neuen Aufzugsgeneration das gewisse Etwas verleihen. Sie bilden den offensichtlichen Teil des Massnahmenpakets, mit dem Schindler seine Position als Markführer behaupten und ausbauen will. Modularität und Durchgängigkeit sind die Basis, auf der alles aufbaut.

Aus dem Schacht herauskommen

Sie begünstigen auch den neuen Verkaufsansatz, bei dem es zuerst um den Kunden und seine Bedürfnisse geht. «Das Produkt ergibt sich danach wie von selbst», ist beispielsweise Marko Dadic, Head Sales Management bei Schindler Schweiz, überzeugt. Und fordert deshalb: «Wir müssen aus dem Schacht herauskommen und das grosse Ganze sehen.»  Es ist nicht in erster Linie das technische Know-how, mit dem man Kunden für sein Produkt begeistert. Es ist das richtige Gespür für dessen Bedürfnisse. So erwartet ein Architekt beispielsweise zu Recht, dass Schindler mit den Schnittstellen zum Bau vertraut ist. Wichtig für ihn ist, dass er mit ihm auf Augenhöhe diskutieren kann. Mit dem Schindler Planungsnavigator steht zudem eine webbasierte Anwendung zur Verfügung, mit der Architekten und Planer einen auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittenen Aufzug entwerfen können.
Mit seiner neuen Produktepalette bietet Schindler Kunden wie Benutzern einen echten Mehrwert – in Bezug auf Entertainment und Information, Konfiguration und Design, aber auch in Bezug auf Cyber Security und Bedienerfreundlichkeit. Die reine Beförderung von Fahrgästen gehört damit der Vergangenheit an. Der Aufzug wird zum Mobilitätserlebnis. Und das kann durchaus begeistern.

 

EXTRA Connection
Permanent verbunden


Die neuen Aufzüge sind permanent mit dem Internet verbunden. Dies sichert die Verfügbarkeit von Aufzügen, da laufend Daten in Echtzeit gelesen und analysiert werden. Unregelmässigkeiten werden umgehend ans Service-Center weitergeleitet. So können Mängel behoben werden, bevor sie sich auf den Betrieb auswirken. Vorausschauende Wartung heisst das Zauberwort. Und Cube die Lösung. Denn der Cube ist das digitale Herz, das die Kommunikation über das Mobilfunknetz ermöglicht. Die clevere kleine Box wird standardmässig in allen Aufzügen und Fahrtreppen verbaut. Der Cube ist aber auch die Voraussetzung dafür, dass die Schindler Ahead-Produkte wie Multimedia-Streaming funktionieren, und er stellt die Aufzugs-Notrufverbindung zum Kundencenter sicher. Wer sich dort meldet, hört keine knatternde Stimme im Lautsprecher, sondern sieht den Schindler Mitarbeitenden auf dem integrierten Bildschirm. Das beruhigt.

 

EXTRA Design
Persönliche Note


Ein Aufzug ist schon lange die Visitenkarte eines Gebäudes. Noch nie war es so einfach, das Design zu bestimmen. «EXTRA Design» bedeutet: Der Kunde wählt über den Onlinekabinendesigner aus zahlreichen Materialien, Farben und Beleuchtungen. Und dies völlig unabhängig vom Modell. Oder er gestaltet den Aufzug ganz nach seinem Gusto. Graphic Walls heisst hier die Lösung, über welche das Innendesign eines Aufzugs vollkommen individuell kreiert werden kann. Mehr Extra geht in Sachen Design eigentlich gar nicht. Und wer die Farb- und Formsprache seiner Räumlichkeiten auch im Aufzug wiederfinden möchte, hat auch da alle Gestaltungsfreiheiten: Die neue Aufzugsgeneration setzt hier keine Grenzen.

 

EXTRA Entertainment
Rundum unterhaltend


Was in Bussen, Flugzeugen und Eisenbahnen längst Alltag ist, wird nun auch in den neuen Schindler Aufzügen zum Standard: On-Board-Unterhaltung. Dies ist die Idee, die hinter «Extra Entertainment» steckt. Wartezeiten vor dem Aufzug und Fahrzeiten im Innern können sinnvoll genutzt werden – mit Multimedia-Inhalten, die unterhalten, informieren oder verkaufen sollen. Die DoorShow beispielsweise: Hier werden Multimedia-Inhalte direkt auf die Aufzugstür projiziert. Das fällt auf und macht nicht nur die Wartezeit vergnüglicher, sondern weckt auch bei Passanten Aufmerksamkeit. Der SmartMirror, der intelligente Spiegel im Innern, macht den Aufzug zum Heimkino, oder er dient – genau wie der AdScreen – als Werbefläche, die vermietet werden kann. Und der MediaScreen schliesslich ist so etwas wie das digitale Anschlagbrett, über das die Fahrgäste informiert werden.

 

CleanMobility Solutions


Bis ein Impfstoff gegen das Coronavirus verfügbar ist, gehören Abstandhalten, konsequente Handhygiene und häufige Reinigungsintervalle zum neuen Alltag. Dies gilt auch für die Mobilität im Gebäude. Unter dem Namen «CleanMobility» bietet Schindler deshalb eine breite Palette von Lösungen für sichere und hygienische Fahrten mit Aufzügen und Fahrtreppen an.


CleanTouch

Eine Möglichkeit für die rasche und sichere Desinfektion ist ultraviolettes Licht. Es zerstört das Erbgut des Virus, kann automatisiert angewendet werden und ersetzt unzählige Liter flüssiger Desinfektionsmittel. Das neue «CleanTouch»-Modul von Schindler nutzt hochwirksame UV-Strahlung, um den Handlauf von Fahrtreppen zu desinfizieren.


UV CleanCar

Bei dieser Lösung wird die gesamte Aufzugskabine mit einer speziellen UV-Leuchte desinfiziert. Dies nur, wenn keine Fahrgäste in der Kabine sind, diese steht und die Türen geschlossen sind.


UV CleanAir

Das Gerät für Aufzüge kombiniert UV-Strahlen und einen speziellen Filter, um die Kabinenluft in kürzester Zeit zuverlässig zu reinigen.


CleanSpace

Für mehr Abstand in der Aufzugskabine sorgt «Clean Space». Mit dieser Lösung kann die Volllast des Aufzugs reduziert werden. Es werden weniger Personen pro Fahrt befördert und die einzelnen Fahrgäste erhalten damit mehr Raum. Zudem können anstelle von Sammelfahrten die Direktfahrten forciert werden. Auch das reduziert die Personenzahl in der Kabine.

Weitere Lösungen: Zur Abrundung der Hygienemassnahmen bietet Schindler zudem antibakterielle Schutzfolien, die Ansteuerung via App oder berührungslose Druckknöpfe.

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